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	<title>Glotz_net &#187; Lyrischer Fisch</title>
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	<description>...Lesen ist seliger denn Gaffen!</description>
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		<title>Valentinstag</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 20:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DillEmma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrischer Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Frei-Naiv-Kindlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Für den Mock, Du bist abends der letzte Gedanke vorm Schlafengehen. Morgens drängst du dich auch abrupt in meine Gedanken. Meist so gegen vier Uhr früh. Diese Angewohnheit hältst du echt hartnäckig, egal, was ich versuche. Ob ich dich später ins Bett bringe oder früher, dich auspowern lasse oder dir einen chilligen Tag bereite, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Für den Mock,</h2>
<p><a href="http://glotz.net/wp-content/uploads/2018/02/IMG_20180129_164057.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2973" title="Mock-am-Mal" src="http://glotz.net/wp-content/uploads/2018/02/IMG_20180129_164057-225x300.jpg" alt="Der Mock steht vorm Gedenkstein für die Opfer des Faschismus" width="225" height="300" /></a>Du bist abends der letzte Gedanke vorm Schlafengehen. Morgens drängst du dich auch abrupt in meine Gedanken. Meist so gegen vier Uhr früh. Diese Angewohnheit hältst du echt hartnäckig, egal, was ich versuche. Ob ich dich später ins Bett bringe oder früher, dich auspowern lasse oder dir einen chilligen Tag bereite, ob du krank oder gesund bist. Ganz ehrlich, in den ersten Augenblicken bin ich nicht sooo erfreut darüber. Oft versuche ich, weiter zu schlafen. Du aber bist hartnäckig. Kannst stundenlang das Mantra &#8220;Mama, aufstehen!&#8221; singen. Trällerst wahlweise auch &#8220;Alle Vögel sind schon da&#8221; oder andere schmissige Kracher von &#8220;Oh, Tannebaum&#8221; bis &#8220;We will rock you&#8221; &#8211; auch wenn du das R und das F vielleicht noch differenzieren üben solltest. Oder du findest ein Spielzeugauto, das ganz unbedingt zum Schlafen mit ins Bett musste und funktionierst mich zur Autobahn um. Jedenfalls könnte ich manchmal&#8230; Fahre hoch&#8230; und dann grinst du so schräg. Zack &#8211; ist Valentinstag im Herzen. Jeden verdammten Morgen.</p>
<h2>Vom Valentinstag zum Weihnachtsabend</h2>
<p>Am Valentinstag begann auch deine Geschichte. So ganz traditionell. Nein, nicht die mit den Bienen und Blümchen. Also schon die auch, aber da warst du dennoch weitere sechs Jahre &#8220;Quark im Schaufenster&#8221;, wie meine Mutter, die nun Oma Biene heißt, zu sagen pflegte. Du selbst bist mein kleines Weihnachtswunder. &#8220;Der Nachstrebende&#8221;, wie dein Name es auch besagt. Der direkt einzog, als einfach alles schief ging. Unerwartet von allen anderen &#8211; ich war mir mit einer erstaunlichen Ruhe dessen fast bewusst. Alle sagten, ich soll es verdauen, mich nicht grämen, wenn es nun erstmal nicht wieder klappt. Nichts erzwingen. Du bist weder erzwungen, noch irgendwie ein Ersatz für einen Verlust. Du bist der Mensch, den ich mir nicht besser hätte wünschen können. Ich bin jeden Tag aufs Neue erstaunt, wie irre toll du einfach bist. So offen krähst du jedem ein &#8220;Hallo!&#8221; entgegen. Und oft genug erweichst du auch ein miesepetrig deutsches Herz. Sorry, dass du in diesem Land mit dem wenigen Lächeln aufwächst. Ich hoffe inständig, es enttäuscht dich nicht irgendwann zutiefst. Gerade auch in diesen Zeiten. Manchmal schaust du traurig, wenn du Ignoranz begegnest &#8211; viel zu oft. Aber du trötest einfach den nächsten an. Bewahre dir das bitte. Bewahre dir deine ganze bekloppte Persönlichkeit, die du bisher entfaltet hast. Ich muss es ja wohl nicht sagen, aber: Ich liebe dich!</p>
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Danke an Yuppielove für diesePerle musikalischer Völkerverständigung

Darauf eine Runde Scheißherzchen

.           ...</li>
<li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Satz warmer Ohren (8)" href="https://glotz.net/schwachfug/satz-warme-ohren-8" rel="bookmark">Satz warmer Ohren (8)</a><!--SPOSTARBUST 303 excerpt_length=200 --><br />Omma ist schwer ins Auto zu bekommen. Sie kann scheinbar gar nicht anders, als sich dem Tanz in den zweiten Frühling zu widmen. Vielleicht wäre es leichter, vorweg zu fahren und sie einfach ...</li>
</ul></div>]]></content:encoded>
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		<title>Selbsthilfe</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 21:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DillEmma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrischer Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen formen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie langweilen sich selbst? Nutzen immer die gleichen Sprüche? Haben nie etwas neues zu erzählen, es sei denn Ihr Gegenüber wechselt? Immer der gleiche Typ im Bett, dank Einheitsmasche? Polieren Sie ihren Verstand! Verschrotten Sie ihr Ego! Reset your live Reheat your Personality &#160; Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen! Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie langweilen sich selbst?<br />
Nutzen immer die gleichen Sprüche?<br />
Haben nie etwas neues zu erzählen, es sei denn Ihr Gegenüber wechselt?<br />
Immer der gleiche Typ im Bett, dank Einheitsmasche?</p>
<p>Polieren Sie ihren Verstand!<br />
Verschrotten Sie ihr Ego!</p>
<p>Reset your live<br />
Reheat your Personality</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre style="padding-left: 60px;">Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen!
Dies ist eine Datenrettung aus Schattenzeiten.
Präsentiert von "Die Verstaubte Krempelkiste".</pre>
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</ul></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rennsemmeln</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 17:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DillEmma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrischer Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen formen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich gestern Abend zu faul war, mein Fahrrad bis in den fünften Stock zu schleppen, erwartete mich heute morgen das Nikolausgeschenk eines zu Scherzen aufgelegten Petrus&#8217;. Da ich metaphorisch betrachtet zu der Gruppe Autofahrer gehöre, die angesichts des unerwarteten Wintereinbruchs im Dezember noch mit ihren Sommerreifen durch die Gegend schlittern würden, so sie denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich gestern Abend zu faul war, mein Fahrrad bis in den fünften Stock zu schleppen, erwartete mich heute morgen das Nikolausgeschenk eines zu Scherzen aufgelegten Petrus&#8217;. Da ich metaphorisch betrachtet zu der Gruppe Autofahrer gehöre, die angesichts des unerwarteten Wintereinbruchs im Dezember noch mit ihren Sommerreifen durch die Gegend schlittern würden, so sie denn einen Führerschein hätten, fiel ich an der ersten Kreuzung völlig aus den Wolken, als sich meine Bremsen kein Stück bewegen wollten und ich im mörderischen Tempo auf den schleichenden, jedoch dicht gedrängten Berufsverkehr zuraste. Mit aller Macht versuchte ich die vereist scheinenden Geschwindigkeitsdrossler zu lösen und hatte plötzlich ein Déjà-Vu von meiner ersten Fernseherfahrung: Werner Beinhart knattert mit einem Schrottmotorrad bergab auf seine Baustelle zu, als sich seine Bremse in Wohlgefallen auflöst und die Einzelteile in Zeitlupe an ihm vorbeiflattern.<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/gP5NIQBGvQc?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe><br />
Eine Slow-Motion Perspektive konnte ich, ob der sich mir nähernden Gefahr leider nicht ausmachen, aber Parallelen waren dennoch vorhanden. <span id="more-1637"></span>Die Kabel, welche beim betätigen der Bremse dafür sorgen sollten, dass sich die Bremsklötze sicher um die Räder des Fahrrads legen und es somit zum Stillstand bringen platzten laut knallend ab. Die Hebel waren nun komplett heruntergedrückt am Lenkrad, die Geschwindigkeit jedoch keineswegs gedrosselt und zusätzlich hatte ich auch noch die Kabelage im verschneiten Sichtfeld.<br />
Lange Rede ohne Sinn: Ich überlebte und nahm anschließend die U-Bahn.<br />
Hier kann man ja wenigstens vorm Arbeitsbeginn noch ein wenig dösen, so dachte ich. Offenbar hatte mein Schlafbedürfnis in der längeren &#8220;Öffentliche Verkehrmittel&#8221;-Abstinenz ganz und gar verdrängt, dass diese motorisierten modernen Massentransportmittel nicht nur lauter Unwillige tagein tagaus zum Ort des Grauens, im Volksmund auch schlicht wie verniedlichend &#8220;Arbeitsplatz&#8221; genannt, transportieren. Der öffentliche Nahverkehr ist in Berlin, wie sicher auch in anderen kulturell belebten Großstädten eine Art fahrendes Varieté. Etwa fünf Stationen und drei Kleinkünstler später (eine Opernsängerin, welche nicht annähernd so modern aussah, wie ihre Stimme es meinen geschlossenen Augen vorgaukelte &#8211; eine rustikale Band mit Saxophon, Gitarrist und laut schmetternd sammelndem Sängerknaben, sowie ein lauthals intonierender Rapper, bei dem etwa die Hälfte der U-Bahn Besatzung, welche an &amp; für sich einiges gewohnt und somit verwöhntes Publikum ist, ob der aggressiv vorgetragenen Performance zunächst wohl eher dachte nun gleich ausgeraubt zu werden, bei Identifizierung des leicht vom sonstigen Störfaktor abweichenden Schnorrverhaltens, aber sogleich wieder in ihre gewohnte &#8220;ich höre nichts, ich sehe nichts, ich gebe nichts&#8221;-Starre verfiel).<br />
Auf der Hälfte der von mir zu absolvierenden Strecke also stieg ein fast bis zu den eigenen Knien gebückter, überaus heruntergekommener Mann ein. Seine Fingernägel, die unter dem viel zu großen Cord-Jacket wie blutige Krallen hervorlugten, hatten in etwa denselben erdigen Farbton wie seine Zähne. Er entschuldigte sich für die erneute Störung, direkt im Anschluss an die ihm wohl zumindest in Sachen Lautstärke bekannte Band. Anschließend stellte er sich in die Mitte und meinte, er würde nun drei Gedichte vortragen.<br />
Dieser mickrige Mann, gebeugt wie er war, hielt seinen Vortrag mehr oder weniger in Richtung des eigenen Bauches. Nahezu jedes seiner Worte, welches sich tapfer durch die verschmutzten Maschen seines sicherlich nur mager vor der Kälte schützendes Pullovers zu den Fahrgästen gekämpft hatte, verreckte erschöpft von der erfolgreichen Schlacht im Krach der lärmenden U-Bahn. Er wirkte wie das personifizierte Elend, das fleischgewordene Scheitern. Daher überraschte und beeindruckte mich die Auswahl seiner mit krächzender Stimme vorgenuschelten Gedichte umso mehr. In Wortfetzen erkannte ich Heinz Erhardts &#8220;Der Einsame&#8221; und irgendetwas von Joachim Ringelnatz, was der Darbietende allerdings unter dem Titel &#8220;Die Made&#8221; ankündigte. Die einzig mir bekannte Made entsprang allerdings auch der Feder von Heinz Erhardt (Belehrungen eines besseren, werden wie immer gern entgegen genommen). Komplett in einer schmerzhaft quietschenden Kurve gingen allerdings Dichter Nummer Drei sowie auch der dazugehörige Titel unter. Ein Geheimnis, welches mich nun den ganzen Tag schon nicht loslässt. Ich wette ja auf Jandl oder Morgenstern &#8211; die beiden wurden zu jener faszinierenden Mischung aus tragischer Komik passen, welche nicht nur in Gedichten lag, sondern die gesamte Aura dieses alten Mannes durchströmte. So bin ich wohl gezwungen mir morgen freizunehmen und stundenlang U-Bahn zu fahren, um dieses poetische Mysterium zu lüften. Trotzdem sicher nicht nur an mir nahezu die komplette Rezitation akustisch vorbeilief und auch sein Stil in keiner Weise herausragend war, öffneten sich die gut verriegelten Herzen und Portemonnaies der Fahrgäste so zahlreich wie bei keinem seiner Vorgänger.</p>
<p>Es lag in der Luft, dass dies keine Gesten des Mitleids waren, gegenüber der äußerlich erbärmlichsten Figur, die bis dahin jenen U-Bahn-Wagon zu unterhalten versuchte. Ich konnte mich einfach nicht gegen den Eindruck wehren, dass es an dieser eigensinnigen unpassend passenden Auswahl seines Repertoires lag und der beeindruckenden Haltung zum ganzen Dasein, die er damit durch seine eher abschreckende Gestalt blitzen ließ.</p>
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</ul></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zwischentür Gerangel</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 15:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DillEmma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrischer Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen formen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachperlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gehirn ist bitte einfach nach Einloggen beim Administrator abzugeben Ich hab dich auf&#8217;m Zettel und komm dann auf dich zu. Weil der Soldat beim Erreichen der Baumspitze automatisch das Klettern einstellt. Nur Gülle im Kopf bei dem Zustand &#8211; aber Zukunft kommt schon von alleine. Lediglich Anna Gegenwart muss &#8216;n bissi basteln. Somit wünsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Das Gehirn ist bitte einfach nach Einloggen beim Administrator abzugeben</span></p>
<p>Ich hab dich auf&#8217;m Zettel und komm dann auf dich zu.<br />
Weil der Soldat beim Erreichen der Baumspitze automatisch das Klettern einstellt.</p>
<p>Nur Gülle im Kopf bei dem Zustand &#8211; aber Zukunft kommt schon von alleine.<br />
Lediglich Anna Gegenwart muss &#8216;n bissi basteln.</p>
<p>Somit wünsch ich euch eine interessante Zeit<br />
(alter chinesischer Fluch)</p>
<pre style="padding-left: 60px;">Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen!
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		<title>ScheinStolz mit StolzSchein</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 21:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DillEmma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrischer Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe & Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwächen du hattest keine ich hatte eine: ich liebte. …dies hätte besser &#8220;Fehler&#8221; geheißen, HerrBert. Ich lege mein Kennzeichen auf die Hutablage und träume: &#160; Das Gummiband ist abgeschnallzt. Die Schultern frei, die Augen trocken und beides ohne Camouflage. Und wenn halt doch die Äpfel sprudeln, so wird es niemand flennen nennen. Beim Versuch den Willen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schwächen<br />
du hattest keine<br />
ich <a href="http://de.youtube.com/watch?v=KQLP4dPCSRY" target="_blank">hatte</a> eine:<br />
ich liebte.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">…dies hätte besser &#8220;Fehler&#8221; geheißen, HerrBert.</p>
<h5>Ich lege mein Kennzeichen auf die Hutablage und träume:</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://glotz.net/wp-content/uploads/2012/11/auge.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1508" title="tote augen" src="http://glotz.net/wp-content/uploads/2012/11/auge-189x300.jpg" alt="luft erde" width="189" height="300" /></a>Das Gummiband ist abgeschnallzt.<br />
Die Schultern frei,<br />
die Augen trocken<br />
und beides ohne Camouflage.<br />
Und wenn halt doch die Äpfel sprudeln,<br />
so wird es niemand flennen nennen.</p>
<p>Beim Versuch den Willen zu beugen<br />
bricht das keusche Licht<br />
durch Tränen<br />
zerfällt es in sausend Farben.<br />
Baut eine Brücke<br />
vom Nichts in die Unendlichkeit</p>
<p>Zerfallend geordnet<br />
Matte x Tisch<br />
= das Absolute im Milchglas des Wesens</p>
<p>Nur Teile seines Scheines gelangen über den Brechungswinkel als Erkanntes hinaus</p>
<p>!resseb thcin hcua sthcam sträwkcür</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre style="padding-left: 60px;">Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen!
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</ul></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sand Im Licht</title>
		<link>https://glotz.net/lyrischer-fisch/sand-im-licht</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 09:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DillEmma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrischer Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[KONSUM! (Drogen Schuhe Süchte halt)]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>

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		<description><![CDATA[gegegege &#8211; Gegensätze Geselle Gern Gesetze Supporter @ Saboteur &#8211; Protokoll einer unzulänglichen Abwesenheit Werde lachen, schreien, beben, Präfinal das Beste geben. Dann postmortal ein Widerruf, weil ich es war, die Leben schuf. Da war sie wieder. Beende bitte behende! Umgänglichst, [i]hr [i]nneres Wie verbleibt mensch nun? Tunlichst tuend? tüchtig flüchtig? Empfänger ist aus Angst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gegegege &#8211; Gegensätze Geselle Gern Gesetze</p>
<h4>Supporter @ Saboteur &#8211; Protokoll einer unzulänglichen Abwesenheit</h4>
<p>Werde lachen, schreien, beben,<br />
Präfinal das Beste geben.<br />
Dann postmortal ein Widerruf,<br />
weil ich es war, die Leben schuf.</p>
<p>Da war sie wieder.<br />
Beende bitte behende!</p>
<p>Umgänglichst,<br />
[i]hr [i]nneres</p>
<p>Wie verbleibt mensch nun?<br />
Tunlichst tuend?<br />
tüchtig flüchtig?<br />
Empfänger ist</p>
<p style="text-align: right;">aus Angst vor dem eigenen Schatten untern Tisch</p>
<p>verzogen.</p>
<pre style="padding-left: 60px;">Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen!
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Präsentiert von "Die Verstaubte Krempelkiste".</pre>
<div class="SPOSTARBUST-Related-Posts"><H3>Auf den zweiten Glotz</H3><ul class="entry-meta"><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Literarischer Dreierhopp" href="https://glotz.net/lesen/literarischer-dreierhopp" rel="bookmark">Literarischer Dreierhopp</a><!--SPOSTARBUST 303 excerpt_length=200 --><br />Die Bayern machen das Triple und das Fellmonster zieht nach. Bei ersteren gab es epochale T-Shirts (@Sichiboom: So heißen seit 'nem knappen Vierteljahrhundert die Nickis), die ...</li>
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		<title>Zitat: Nahrungskette</title>
		<link>https://glotz.net/lyrischer-fisch/zitat-nahrungskette</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 15:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DillEmma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrischer Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht im Fokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man nur so eiskalt sein?! Hinterfotzig! Verlogen! Ego! Lass dich einweisen! Ekelhaft! Merkst bestimmt nicht einmal wie verletzend deine gefühlsverkrüppelten Attacken sind! Ich weine. Und du schlägst zu. Finster! Kalt! Nichts weiter bist du! Sei froh, dass du &#8216;ne Frau bist! Am Ende stimmt immer nichts. Oder eben von Anfang an. Lebenszeit. Umstände. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man nur so eiskalt sein?!<br />
Hinterfotzig!<br />
Verlogen!<br />
Ego!<br />
Lass dich einweisen!<br />
Ekelhaft!<br />
Merkst bestimmt nicht einmal wie verletzend deine gefühlsverkrüppelten Attacken sind!</p>
<p>Ich weine.<br />
Und du schlägst zu.</p>
<p>Finster!<br />
Kalt!<br />
Nichts weiter bist du!<br />
Sei froh, dass du &#8216;ne Frau bist!</p>
<p><a href="http://glotz.net/wp-content/uploads/2012/10/soma-gender.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1123" title="intersex" src="http://glotz.net/wp-content/uploads/2012/10/soma-gender.jpg" alt="gender gap" width="350" height="490" /></a></p>
<p>Am Ende stimmt immer nichts.<br />
Oder eben von Anfang an.<br />
Lebenszeit.<br />
Umstände.<br />
Ort.</p>
<p>Der Perfektionist bricht auf der Strecke zusammen,<br />
selbst im Unklaren darüber,<br />
ob das gestellte Bein nicht, wie so oft das eigne war.</p>
<p>Einfach liegen bleiben, wirkt nur anfänglich attraktiver als Aufrappeln</p>
<pre style="padding-left: 60px;">Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen!
Dies ist eine Datenrettung aus Schattenzeiten.
Präsentiert von "Die Verstaubte Krempelkiste".</pre>
<div class="SPOSTARBUST-Related-Posts"><H3>Auf den zweiten Glotz</H3><ul class="entry-meta"><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Scheißhauspoesie" href="https://glotz.net/lesen/scheishauspoesie" rel="bookmark">Scheißhauspoesie</a><!--SPOSTARBUST 303 excerpt_length=200 --><br />Ich komm hier zu nichts mehr. Aber das bessert sich bald. Hoch und heilig versprach sie sich da.
Doch weil wir es ja mit einer unheimlich gnädigen Monsterherrscherin zu tun haben, hat sie (nur für ...</li>
<li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Regenbogenliteratur" href="https://glotz.net/musik-video-film/regenbogenliteratur" rel="bookmark">Regenbogenliteratur</a><!--SPOSTARBUST 303 excerpt_length=200 --><br />Die neunte Bücherwoche hat bei mir persönlich zu gewaltigem Hirnquietschen geführt:

Regenbogen

Das ist ja nicht einmal nur ein Thema. Wäre ich ausschweifend, so würde ich nach Farben ...</li>
</ul></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beim Stachelschwein-Melken den Zeigezeh verbrannt</title>
		<link>https://glotz.net/lyrischer-fisch/beim-stachelschwein-melken-den-zeigezeh-verbrannt</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 12:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DillEmma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrischer Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen formen]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hauchhose Nuppen zweitgleich ERschauERn Intensi-Viren - Wahrheitschmack, geh! ….G.(?) Oh, Herrin des Rosmarinschinkens! Ich will klopfen! Das letzte Ei hängt mal wieder seit Stunden zwischen den N&#8217;s.&#8217; &#160; NIEWIEDER Flöße der Furcht &#8211; monströs säu(se)lEnde Götzen Respekt = das Wort zur schöneren Maske nur ein perfekter Versager (ungeboren; aber mehr als gut konditioniert) DANACH &#160; Bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hauchhose Nuppen zweitgleich ERschauERn</p>
<p>Intensi-Viren - Wahrheitschmack, geh!<br />
….G.(?)</p>
<p>Oh, Herrin des Rosmarinschinkens!<br />
Ich will klopfen!</p>
<p>Das letzte Ei hängt mal wieder seit Stunden zwischen den N&#8217;s.&#8217;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">NIEWIEDER</p>
<p style="text-align: center;">Flöße der Furcht &#8211; monströs säu(se)lEnde Götzen<br />
Respekt = das Wort zur schöneren Maske</p>
<p style="text-align: center;">nur ein perfekter Versager<br />
(ungeboren; aber mehr als gut konditioniert)</p>
<p style="text-align: center;">DANACH</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre style="padding-left: 60px;">Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen!
Dies ist eine Datenrettung aus Schattenzeiten.
Präsentiert von "Die Verstaubte Krempelkiste".</pre>
<div class="SPOSTARBUST-Related-Posts"><H3>Auf den zweiten Glotz</H3><ul class="entry-meta"><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Schnapsdrosseln beim Teebeutel-Weitwurf" href="https://glotz.net/lesen/schnapsdrosseln-beim-teebeutel-weitwurf" rel="bookmark">Schnapsdrosseln beim Teebeutel-Weitwurf</a><!--SPOSTARBUST 303 excerpt_length=200 --><br />Allein die Frage vorab "Soll das Projekt 52 Bücher in die Verlängerung gehen?" lässt mindestens auf einen Überschuss an Urlaub oder schlimmstenfalls gar auf einen gestörten Caipi-Haushalt (also ...</li>
<li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Perlentaucher &#8211; Bücherberg-er" href="https://glotz.net/lesen/perlentaucher-bucherberg-er" rel="bookmark">Perlentaucher &#8211; Bücherberg-er</a><!--SPOSTARBUST 303 excerpt_length=200 --><br />Das Thema der 17. Woche der 52 Bücher bei Miss Puscheligkeit trägt den prägnant eingängigen Titel

Wie wär’s also mit Büchern, die man am Anfang so überhaupt gaaaaar nicht lesen wollte, ...</li>
</ul></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geistige Fehlwicklungen</title>
		<link>https://glotz.net/lyrischer-fisch/geistige-fehlwicklungen</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 12:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DillEmma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrischer Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gräfin Bio]]></category>
		<category><![CDATA[KONSUM! (Drogen Schuhe Süchte halt)]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>

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		<description><![CDATA[ich &#8230;&#8230;aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa atme tasten taste atem der mensch ein stier stech mir a-atme a at me a-a at me Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen! Dies ist eine Datenrettung aus Schattenzeiten. Präsentiert von "Die Verstaubte Krempelkiste". Auf den zweiten GlotzRezension: Jo Nesbø &#8211; Die Larve Mein erster echter Kriminalroman (wie bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">ich</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: xx-small;">&#8230;&#8230;aaaaaaaaaa</span>aaaaaaaaaaaaa<span style="font-size: large;">aaaaaaaaaaaaaaaaaaaa</span><span style="font-size: xx-large;">aa<span style="font-size: 50;">a</span><span style="font-size: 60;">a</span><span style="font-size: 70;">a</span><span style="font-size: 80;"><span style="color: #ff0000;">a</span></span><strong><span style="font-size: 100;">a</span></strong></span></p>
<p style="text-align: center;">atme tasten<br />
taste atem<br />
der mensch ein stier<br />
st<span style="color: #ff0000;">ech</span> mir<br />
a-a<span style="color: #ff0000;">t</span>me<br />
a at me<br />
a-a at me</p>
<pre style="padding-left: 60px;">Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen!
Dies ist eine Datenrettung aus Schattenzeiten.
Präsentiert von "Die Verstaubte Krempelkiste".</pre>
<div class="SPOSTARBUST-Related-Posts"><H3>Auf den zweiten Glotz</H3><ul class="entry-meta"><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Kurvwegs" href="https://glotz.net/lyrischer-fisch/kurvwegs" rel="bookmark">Kurvwegs</a><!--SPOSTARBUST 303 excerpt_length=200 --><br />Karla Bienenkraken, mal wieder halbfühlig,
domizielt entleerten Körpers kurvwegs gen bleierner Bleibe.
Ihr Raum ist seiner Zeit gewichen,
wo Vor &amp; Jetzt zum Weh vermischen.

Das eigne Echo ...</li>
<li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Treibholz" href="https://glotz.net/spiele/treibholz" rel="bookmark">Treibholz</a><!--SPOSTARBUST 303 excerpt_length=200 --><br />

Ich nehme ja prinzipiell alles mit, was so auf der Straße rumliegt (das Glück, das Geld...). Einige Dinge überlasse ich jedoch naturgemäß lieber jenen, die mehr damit anfangen können. ...</li>
</ul></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freunde, Römer, Bäckersfrauen!</title>
		<link>https://glotz.net/lyrischer-fisch/1155</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 13:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DillEmma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrischer Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schatten]]></category>
		<category><![CDATA[Sport - Spiel - Spaß]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiermit erkläre ich folgendes Sekret für sanitärpflichtig: - Schleimspuren - Hochverratsschweiß - Überheblichkeitsgedünstetes Wir gehen nun folgendermaßen vor: {a}us BauSchauM{a} Zukunftsmelodien kneten die kann ma wenigstens [N]ich im Klo unter Krieg[/N] &#160; &#160; Ziehen Sie die Maus rechtzeitig rechtsseitig &#38; Drücken Sie das Kreuz bis zum Anschlag durch Wunderstöhnen Quark *poch* Stöhnende WunderQuark, Schnitte ich&#8230; ich&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1165" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><a href="http://glotz.net/wp-content/uploads/2012/09/Pisse.jpg"><img class="size-full wp-image-1165" title="Klo grafiti" src="http://glotz.net/wp-content/uploads/2012/09/Pisse.jpg" alt="klo malerei" width="215" height="312" /></a><p class="wp-caption-text">phabete mir hiermit Analtapeten</p></div>
<p>Hiermit erkläre ich folgendes<br />
Sekret für sanitärpflichtig:</p>
<p>- Schleimspuren<br />
- Hochverratsschweiß<br />
- Überheblichkeitsgedünstetes</p>
<p>Wir gehen nun folgendermaßen vor:</p>
<p>{a}us BauSchauM{a} Zukunftsmelodien kneten<br />
die kann ma wenigstens [N]ich im Klo unter Krieg[/N]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Ziehen Sie die Maus rechtzeitig rechtsseitig<br />
&amp;<br />
Drücken Sie das Kreuz bis zum Anschlag durch</p>
<p>Wunderstöhnen Quark *poch*<br />
Stöhnende WunderQuark, Schnitte</p>
<p>ich&#8230;<br />
ich&#8230;<br />
ich&#8230;<br />
&#8230;ach ich weiß nich</p>
<p>Kehr back avec Gebäck nach Quebec!<br />
&nbsp;</p>
<pre style="padding-left: 60px;">Bitte gehen Sie weiter! Hier gibt es nichts zu sehen!
Dies ist eine Datenrettung aus Schattenzeiten.
Präsentiert von "Die Verstaubte Krempelkiste".</pre>
<div class="SPOSTARBUST-Related-Posts"><H3>Auf den zweiten Glotz</H3><ul class="entry-meta"><li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Sprunghaft" href="https://glotz.net/kaufen/sprunghaft" rel="bookmark">Sprunghaft</a><!--SPOSTARBUST 303 excerpt_length=200 --><br />Trampoline sind was Feines. Sie erfüllen Sprung für Sprung den lang gehegten Traum der Menschheit vom Fliegen. Mit jedem Hüpfer dem Gefühl von Freiheit ein Stück näher und dieser elenden ...</li>
<li class="SPOSTARBUST-Related-Post"><a title="Rostock Lichtenhagen &#8211; 20 Jahre danach" href="https://glotz.net/aufregen/rostock-lichtenhagen-20-jahre-danach" rel="bookmark">Rostock Lichtenhagen &#8211; 20 Jahre danach</a><!--SPOSTARBUST 303 excerpt_length=200 --><br />Dem Land zwischen Verdrängung und Gedenken steht diesen Sommer ein Jubiläum ins Haus, welchem in meiner Wahrnehmung und Medienrezeption bisher noch kaum wirkliche Beachtung gezollt wurde. Um ganz ...</li>
</ul></div>]]></content:encoded>
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